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Mobilfunk - Die verheimlichte Gefahr und HPV-Impfung

Niemand hat sie je gesehen. Wir können sie nicht hören, nicht fühlen, nicht riechen.
Und doch sind sie allgegenwärtig: Die elektromagnetischen Wellen.
Zuerst denken wir nur an Handys, aber auch von Babyphones, von Mikrowellenherden, von Schnurlostelefonen und W-LAN Computer geht ebenfalls der so genannte Elektrosmog aus.

Es gibt zwei verschiedene Wellenformen, die von den Strahlungsquellen ausgehen:
die Transversal- und die Longitudinalwellen.
Die 26. Bundesemmissionsschutzverordnung legt Grenzwerte für transversale Wellen fest.
Das sind Wellen, die von o.g. Geräten und Sendemasten ausgehen und je nach Abstand zum Gerät durch ihre Ausbreitungsform (wellenförmig und senkrecht zur Ausbreitungsachse) "gebremst" auf unseren Körper auftreffen und in unserem Körper Wärme erzeugen können.
Dies ist messbar und die Grenzwerte der VO werden in der Regel eingehalten.
Ein weiterer Bestandteil der elektromagnetischen Wellen bleibt jedoch bisher unberücksichtigt:
die Longitudinalwellen, auch Skalarwellen genannt, entdeckt vom Physiker Nikola Tesla.
Diese Wellen breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus. Es ist also nicht die Frage, in welcher Entfernung sie sich vom Sender oder Gerät befinden, sondern entscheidend ist, ob sie in der Schusslinie stehen.
Die Longitudinalwellen (sie werden schon lange im militärischen Bereich genutzt) sind derzeit noch nicht messbar, es gibt hierfür indirekte Nachweisverfahren.
Es können Auswirkungen u.a. auf den Hormonspiegel des Menschen nachgewiesen werden.
Diesen Nachweis fährt seit 2001 in einer Studie Dr. Scheiner aus München (www.drscheiner-muenchen.de).
Hier werden die Hormonspiegel von Melatonin ("Schlafhormon") und Serotonin ("Wachhormon") im Blut und Urin untersucht und signifikante Unterschiede vor und nach der Belastung mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern beobachtet.

Die Verantwortlichen können derzeit eine gesundheitliche Unbedenklichkeit nicht ausschließen, da es derzeit keine einzige Langzeitstudie gibt.
Die Menschheit wird in einem groß angelegten Feldversuch zu Versuchskaninchen.
Es geht um den verantwortungsbewussten Umgang mit der Mobilfunktechnik und jeder kann dazu beitragen.

"GEBÄRMUTTERHALSKREBSIMPFUNG" ODER HPV-IMPFUNG?

"Ungeklärte Todesfälle" titelte kürzlich das Magazin der Securvita Krankenkasse. Zu lesen war u.a.: "Mehrere ungeklärte Todesfälle haben die Auseinandersetzungen um den Nutzen und Gefahren der neuen HPV-Impfung verschärft. In Deutschland, Österreich und den USA sind mehrere Mädchen und junge Frauen kurz nach dieser Impfung gestorben. Gesundheitsbehörden sehen keinen direkten Zusammenhang " Ärzte und Patientenberater dagegen fordern mehr Aufklärung. Kritische Pharma-Experten Äußerten Zweifel am schnellen Zulassungsverfahren der HPV-Impfstoffe Gardasil und Cervarix."

"Kann die HPV-Impfung schützen? Wie aus der Krebskrankheit eine ansteckende Krankheit wurde" - Unter dieser Überschrift kommentiert Dr. Johann Loibner, Arzt für Allgemeinmedizin, Folgendes:
"Die Impfung heißt eigenartiger Weise HPV-Impfung, also nicht Gebärmutterhals-krebsimpfung. Sie heißt HPV-Impfung, weil sie das Auftreten von Human Papillom Viren verhindern soll. Humane Papillome sind Warzen im Genitalbereich (schmetterlingsartige Wucherungen). Beim jetzigen Stand des Wissens sind zugleich mit den Genitalwarzen Viren nachweisbar, die auch beim Gebärmutterhalskrebs zu finden sind, aber sich doch von den Viren bei Genitalwarzen unterscheiden.

Die Hypothese, warum die Impfung schützen soll, fußt auf der Meinung, dass die Genitalwarzen eine Vorstufe zum Krebs an der Gebärmutter wären. Die HPV - Impfung wird von deren Betreibern fälschlicher Weise als Impfung gegen den Krebs der Gebärmutter propagiert. Es ist aber Stand des Wissens, dass nur eine sehr geringe Zahl der Frauen, die einmal Genitalwarzen hatten, später an Gebärmutterhalskrebs erkrankt.
Sicher bekannt ist, dass Frauen ohne Sexualverkehr keine Genitalwarzen bekommen. Vorübergehend treten bei jedem neuen Sexualpartner HP Viren auf. Die Genitalwarzen bilden sich aber wieder zurück.
Um schließlich an Krebs zu erkranken, müssen noch andere Schädigungen dazu kommen. Das sind Fehlernährung, Nikotin, schädliche Medikamente, Schlafmangel, Kummer, Radioaktivität, etc.

Laut den Studien, die weniger als 5 Jahre (!) durchgeführt wurden, soll es mit dem
HPV - Impfstoff gelungen sein, das Auftreten der HP Viren zu verhindern. Dadurch wäre nun auch dem Krebs an der Gebärmutter vorzubeugen, ist die Hypothese dieser Impfung. Es wurde bisher nicht beobachtet, dass diese Impfung Krebs verhindert hat.

Über die tatsächliche Bedeutung der Viren ist noch viel zu wenig bekannt. Die Vorstellung, dass feindliche Viren von Mensch zu Mensch übertragen werden, entspringt einer Denkweise, die davon ausgeht, dass wir ständig von Feinden umgeben sind. Auf keinen Fall ist Krebs eine ansteckende Krankheit.
In der jüngsten Zeit widersprechen namenhafte Biologen und Ärzte dieser Sicht. Viren werden demnach vom Organismus selbst erzeugt, um immunologische Programme zu steuern.


Es gibt im Zusammenhang mit Gebärmutterhalskrebs an die hundert verschiedener Papillomaviren. Der Impfstoff soll nur gegen 4 (!) Virustypen schützen.
Die HPV - Vakzine (HPV - Impfstoff) senkt die Gesamtzahl höhergradiger Zervixdysplasien ("Gebärmutterhals - Zellveränderung") (CIN 2 und höher) nur um 17% und damit deutlich weniger als erhofft.
Die entscheidende Frage, wie sich GADASIL bei Frauen, die bis zum Abschluss der Grundimmunisierung nicht den im Impfstoff enthaltenen HPV - Typen 16 und 18 infiziert sind, auf die Gesamtzahl höhergradiger Zervixdysplasien auswirkt, ist nach wie vor offen, obwohl die Daten erfasst sein müssten.

Der größte Aufschrei wird hervorgerufen durch die Tatsache, dass der Impfstoff gentechnisch hergestellt wird. Gentechnisch verändere Nahrung muss erst die Barriere der Magensäure, die Barriere der Aufnahme in die Blutbahn und die Barriere des Eindringens in die Zellen überwinden, bevor sie wirksam werden würde. Bei einer Impfung wird ein gentechnisch verändertes Produkt direkt in den Körper der Frauen installiert.

"Die Frage, ob diese Impfung vor Gebärmutterhalskrebs bewahren kann, wird auch in Jahrzehnten nicht zu beantworten sein. Bis dorthin ist nur eins sicher: An den Nebenwirkungen werden eine Reihe von Menschen erkranken.

Mit regelmäßigen Untersuchungen können Entwicklungsstufen zum Krebs an der Gebärmutter frühzeitig erkannt werden. Die eigentlich wirksame Vorbeugung besteht jedoch darin, die Regeln der Gesunderhaltung noch aufmerksamer zu beachten."

Die GGB schreibt: "Eine Empfehlung der HPV - Impfung lässt sich daher unseres Erachtens derzeit nicht begründen."

Nach meinem Exkurs zu pro & contra zum Impfthema bleibt für mich das Erschreckenste, dass die Impfbefürworter keinen Impfschutz garantieren.
Halbwahrheiten können in die Sackgasse führen " allumfassendes Wissen macht stark.

Kosten der Impfung:
Impfstoff = 160,- € x 3 (3 Impfungen innerhalb 12 Monate nötig) = 480,- €
Impfung für Kassenpatienten => 42,40 € (übernimmt die Krankenkasse)
Impfung für Privatpatienten => 32,16 €

Empfehlenswerte Literatur/Adressen ohne wesentliche Lobby:

"Impfen " das Geschäft mit der Angst von Dr. med. Gerhard Buchwald (aus aktuellem Anlass neu aufgelegt.)
"Vollwerternährung schützt vor Viruserkrankungen" von Dr. med. Benjamin Sandler, überarbeitet von Dr. med. Max Otto Bruker
www.initiative.cc

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